Südtirol baut gastronomische Vormachtstellung aus

20 Michelin-Sterne, 96 Gault Millau Hauben und 25 Drei-Gläser Weine

Die Südtiroler Gastronomen haben erneut bewiesen, dass sie zur Weltspitze gehören. Gleich drei neue Restaurants wurden in den Sternehimmel des bekannten Gourmetführers „Guide Michelin“ aufgenommen. Unter allen Provinzen Italiens erhält Südtirol somit für 2012 die höchste Zahl an Auszeichnungen: 20 Michelin-Sterne für 17 Restaurants. Zudem wurde erstmals ein Restaurant vom „Gault Millau Südtirol“ mit der Höchstnote, den vier Hauben, ausgezeichnet. Der Feinschmeckerführer hat 63 Hauben-Lokale mit insgesamt 96 Hauben gekrönt. Der renommierte italienische Weinführer „Vini d’Italia“ von Gambero Rosso prämiert 25 Südtiroler Weine mit der Auszeichnung „Drei Gläser“.

Neben dem La Siriola in St. Kassian, das mit seinem neuen Chefkoch Fabio Cucchelli den Stern zurückerobert hat, haben auch die Johannesstube im Hotel Engel in Welschnofen mit Chefkoch Markus Baumgartner und das Alpenroyal Gourmet in Wolkenstein mit Felice Lo Basso Einzug in den Gourmet-Olymp des „Guide Michelin“ gehalten. Die Trenkerstube von Küchenchef Gerhard Wieser im Hotel Castel in Dorf Tirol, das St. Hubertus von Norbert Niederkofler im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian und Martin Obermarzoner mit seinem Restaurant Jasmin in Klausen knüpfen mit zwei Sternen an den Vorjahreserfolg an. Weitere elf Restaurants erlangen einen Stern. Im Verhältnis zu den 500.000 Einwohnern besticht Südtirol mit einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Sternen. Zum Vergleich: Berlin hat 13, München 12, Zürich sieben Michelin-Sterne.

Die höchste Note des „Gault Millau Südtirol“ – die vier Hauben – ging erstmals an Norbert Niederkofler, der im St. Hubertus in St. Kassian alpine und mediterrane Vorzüge vereint. Vier weitere Südtiroler Restaurants erlangten drei Hauben und 22 Küchen je zwei. Drei Hauben gingen an die Trenkerstube in Dorf Tirol, die Gourmetstube Einhorn in Mauls, das Jasmin in Klausen und das Schöneck in Pfalzen. Neun weitere Restaurants wurden mit zwei Hauben prämiert. Die Auszeichnung für den besten Service ging an das Team von La Stüa de Michil in Corvara, mit dem Ambiente Award darf sich das Restaurant 1500 im Vigilius Mountain Resort auf dem Vigiljoch bei Lana schmücken. In diesem Jahr gibt es bereits zum zehnten Mal eine eigenständige Ausgabe des „Gault Millau“ für Südtirol.

Die Südtiroler Weißweine gehören zu den großen Gewinnern bei den Bewertungen des italienischen Weinführers „Vini d’Italia“ von Gambero Rosso: 18 der insgesamt 25 „Drei-Gläser“-Weine 2012 sind Weißweine. An der Spitze der Rebsorten steht der Riesling mit sechs Weinen. Unter den sechs ausgezeichneten Rotweinen findet sich zum ersten Mal ein Kalterer See: der Puntay 2010 von der Kellerei Erste + Neue aus Kaltern.

Vinschger Palabir und Rittner Kloatze

Alte Südtiroler Birnensorten

Kulinarische Entdeckungsreisende sollten sich jetzt auf den Weg ins Südtirol machen: Alte Sorten wie die Pala-Birne gibt es nur dort und nur im Spätsommer.

Klein und bucklig: Die im Vinschgau seit 250 Jahren belegte Pala-Birne ist keine Schönheit, aber besticht durch Geschmack. Sie reift je nach Höhenlage ab Ende August und muss dann rasch gegessen werden.

Im mittelalterlichen Städtchen Glurns feiert man die Birnenernte: Vom 9. bis 18. September finden hier die Vinschger-Palabira-Tage statt. Die alte Birnensorte wird auf der Bühne, auf Kulturwanderungen oder beim Schaukochen präsentiert.

Auch Jörg Trafoier, Sternekoch im Restaurant Kuppelrain in Kastelbell, schwärmt: „Aus meiner naturbelassenen Küche ist die Palabirne im Herbst nicht mehr wegzudenken.“

Länger haltbar ist die Rittner Kloatze. Früher stand auf dem Ritten, dem Hochplateau über Bozen, vor jedem Haus ein Birnbaum. Die Birnen trocknete man zu «Kloatzen» und konservierte so die Sommersüsse. Die Sorte gedeiht auf 700 bis 1.000 Metern und wird im Juli und August geerntet.

Heute fördert man auf dem Ritten den Anbau und die Verwendung der Kloatze in der Küche: Bernhard Kostner, Chefkoch im Parkhotel Holzner, hat sie in verschiedenste Gerichten aufgenommen: vom Salatdressing über die typischen Schlutzkrapfen bis hin zu Käse und Chutney. «Die Rittner Kloatze ist eine Rarität und mittlerweile sogar eine geschützte Marke», sagt Kostner stolz.

Ob es die Südtiroler Birnen mit den Schweizer Büscheli-Birnen aufnehmen können, müssen Gourmets vor Ort entscheiden.

Spurensuche Südtiroler Wein

Mit dem neuen Kulturführer Culturonda® Wein die Weinwelt Südtirols erleben
Der Kalterer See Bildquelle: Südtirol Marketing/Clemens Zahn

Steile Weinberge, eine 350 Jahre alte Rebe und autochtone Weinsorten – der neue Kulturführer Culturonda® Wein lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die Kulturgeschichte des Südtiroler Weines.

Südtirol ist eines der kleinsten Weinanbaugebiete Italiens. 300 Sonnentage im Jahr und eine kleinteilige geologische Beschaffenheit bieten ideale Wachstumsbedingungen für verschiedene Rebsorten. Vor allem die autochthonen Weine Vernatsch, Lagrein und Gewürztraminer sind über die Grenzen hinaus bekannt. Anhand von zwölf Themenblöcken macht die Broschüre Culturonda® Wein im praktischen Pocket-Format das älteste Weinanbaugebiet im deutschsprachigen Raum erlebbar. Neben der Reblandschaft, der Weingeschichte oder der Rolle der Weinklöster werden auch ungewöhnlichere Erlebnispunkte beschrieben: beispielsweise die von Architekten Werner Tscholl entworfene Kellerei Tramin, dessen altes Kellereigebäude von modernen „Reben“ umrankt wird, oder die Sage von einer verschütteten Stadt, deren Weinfässer in den Eppaner Eislöchern versteckt sein sollen.

Eine integrierte Faltkarte macht die Routen individuell plan- und kombinierbar. Zudem verraten Veranstaltungstipps, wann und wo welcher Wein am besten verkostet werden kann.

Anlässlich der Ernennung der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe ist 2010 bereits die Themenkarte Culturonda® Dolomythos erschienen. An zwölf Stationen ermöglicht sie einen Einblick in diese einzigartige Bergwelt, ihrer Menschen und deren Geschichte.

Zusätzlich zu den Themenbroschüren bietet der Wanderführer „Culturonda – Südtirol“ praktische Ausflugtipps durch die alpin-mediterrane Kultur und Lebensart Südtirols.

Das E-Book Culturonda® Wein

Von Sternen, Gläsern und Hauben

Südtirols Restaurants und Weine erhalten zahlreiche Auszeichnungen

Südtirol gehört durch seine 15 Guide-Michelin-Sterne-Restaurants und 69 Haubenauszeichnungen des Gault Millau auch in 2011 zu einer der am höchsten prämierten Region Italiens. Gemessen an der verhältnismäßig kleinen Anbaufläche schneiden außerdem die Südtiroler Weine wieder überdurchschnittlich gut ab, insgesamt 27 Weinen verleiht der „I Vini d’Italia“ von Gambero Rosso die Auszeichnung „Drei Gläser“.

Der Guide Michelin vergibt seine Sterne für das kommende Jahr an 15 Restaurants in Südtirol, drei davon wurden mit zwei Sternen ausgezeichnet. Martin Obermarzoner, Chefkoch des „Jasmin“ in Klausen, erhält erstmals zwei Sterne. Gerhard Wieser und seine „Trenkerstube“ in Tirol sowie Norbert Niederkofler und das „St. Hubertus“ im Hotel Rosa Alpina in Kassian konnten ihre zwei Sterne weiterhin verteidigen. Insgesamt verringert sich die Zahl der Michelin-Sterne-Betriebe in Südtirol von 16 auf 15. Das Restaurant „La Siriola“ verlor seinen Stern aufgrund des Wechsels von Küchenchef Claudio Melis.

Bei der Vergabe der Hauben-Auszeichnung durch den Gault Millau wurden zum ersten Mal auch Südtiroler Hof- und Buschenschänken getestet, 11 davon erhielten Auszeichnungen in ihrer Kategorie.

An der Spitze der Bewertung des Gault Millau liegen zwei Restaurants mit jeweils 18 Punkten und drei Hauben: Wiesers „Trenkerstube“ in Dorf Tirol und Niederkoflers „St. Hubertus“ in St. Kassian. Mit 17 Punkten und drei Hauben belegt der „Gardena Grödnerhof“ in St. Ulrich in Gröden den dritten Platz. Insgesamt wurden drei Häuser mit drei Hauben, 19 mit zwei Hauben und 47 Betriebe mit einer Haube ausgezeichnet. Der Gault Millau nahm fünf neue Restaurants in sein Bewertungssystem auf. Im Vergleich zum Vorjahr konnten 16 Lokale ihre positive Bewertung steigern, zehn Gaststätten wurden herabgestuft. In den Kategorien „Bester Service“ bzw. „Bestes Ambiente“ gewannen das „Hotel Elephant“ in Brixen bzw. das Lokal „Kallmünz“ in Meran. Neben dem Gault Millau Italien gibt es einen eigenen Führer ausschließlich für Südtirol.

Der „I Vini d’Italia“ von Gambero Rosso nahm für 2011 gleich 27 Drei-Gläser-Weine aus Südtirol auf, drei mehr als im letzten Jahr. Prämiert wurden vier Rotweine, erstmals auch ein Südtiroler Vernatsch, der St. Magdalener classico 2009 von Hannes Pfeifer vom Pfannenstielhof in Bozen. Des Weiteren wurden 21 Weißweine sowie zwei Dessertweine ausgezeichnet. Obwohl nur etwa ein Prozent des gesamten italienischen Weines in Südtirol produziert wird, stammen sieben Prozent der Drei-Gläser-Weine aus dieser Region. In der bisher umfangreichsten Ausgabe des Gambero Rosso wurden insgesamt 402 italienische Weine prämiert.

Sportliche Extreme und Entspannendes

Neue Winterangebote aus Südtirol

Eisklettern für Anfänger, eine neue Pistentour in den Sextner Dolomiten oder Schneeschuhwandern mit Wellness. Diese drei Angebote stehen für das Spektrum des Wintersports in Südtirol.

Eisklettern und Snowkiten im Vinschgau

Einen zweitägigen Schnupperkurs zum Eisklettern bietet Georg Maschler im Vinschger Martelltal. Er begleitet auch erfahrene Eiskletterer, Tourengänger oder Freerider.

Im Flachen, dafür schneller unterwegs, sind die Instruktoren der Kiteschool am Reschensee . Sie zeigen Anfängern, auf was es beim Snowkiten ankommt. Für alle, die den bunten Schirmen lieber von Weitem zuschauen: Vom 4. bis zum 6. Februar 2011 findet auf dem Reschensee die Weltmeisterschaft im Snowkiten statt.

Dolomitenblick entlang der Sextner Runde

Neu in der kommenden Wintersaison ist die Tagestour im Hochpustertal: Sie führt passionierte Skifahrer über fünf Berge. Immer mit dabei ist die Aussicht: Die Drei Zinnen gelten als Juwel der Dolomiten. Jede der sieben Stationen bietet einen anderen Blick auf den Naturpark. Die Sextner Runde verbindet die Skigebiete Haunold, Helm und Rotwand sowie die neue Ski-Area Comelico, südöstlich des Kreuzbergpasses. Eine gute Ausdauer ist Vorraussetzung für die Skitour, für die man fünf bis sechs Stunden Zeit braucht.

Schneeschuhwandern und Wellness im Naturhotel

Neue Sportarten kennenlernen und sich erholen: 15 Kilometer östlich von Brixen im Eisacktal bietet der Lüsnerhof Schneeschuhwandern für Einsteiger, geführte Nachtwanderungen und zeigt das Eisstockschiessen, eine Art Curling. Von der Anstrengung erholt man sich in der hoteleigenen Wellnessanlage, dem Lüsner Badl, beispielsweise im Felsenbad, im Aussenwhirlpool oder im Meditationsraum.

Pauschalangebote gibt es von Mitte November bis Mitte Februar.

Südtirol: Auszeichnungen für Gastronomen und Winzer

Mit 16 Guide Michelin Sterne-Restaurants verfügt Südtirol unter allen Provinzen Italiens über die meisten Sternerestaurants. Auch der Gault Millau vergab wieder seine Wertungen: Insgesamt 63 Hauben-Lokale gibt es 2010 in Südtirol. Im „I Vini d’Italia” von Gambero Rosso & Slow Food wurden 24 Südtiroler Weine prämiert. Keine andere Weinregion Italiens kann mehr Drei-Gläser-Weine im Verhältnis zur Anbaufläche vorweisen. Sogar der edelste Wein Italiens ist ein Südtiroler: Der Gewürztraminer Terminum Spätlese 2007 der Kellerei Tramin ist der einzige Wein, der alle sechs wichtigsten Weinführer Italiens überzeugte.

Die Bewertungen des Guide Michelin bescheren Südtirol ab 2010 mit der „Trenkerstube” von Küchenchef Gerhard Wieser im Hotel Castel in Dorf Tirol ein weiteres Zwei-Sterne-Restaurant neben dem „St. Hubertus” von Norbert Niederkofler im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian/Alta Badia. Neu am Sternehimmel mit jeweils einem Stern sind das Restaurant „Sissi” von Andrea Fenoglio in Meran, das Restaurant „Castel Fragsburg” mit Küchenchef Alois Haller, ebenfalls in Meran, und die „Kleine Flamme” von Burkhard Bacher in Sterzing. Bis auf das Restaurant „Tilia”, welches seinen Betrieb ein­stellte, konnten alle bisherigen Sterne-Restaurants ihren Status ver­teidigen. Somit erhöht sich die Zahl der Guide Michelin Sterne-Restaurants in Südtirol auf 16.

Hohe Ehrungen erhielten Südtiroler Restaurants auch durch den Gourmet­führer „Gault Millau Südtirol 2010″. Erstmals wurden zwei Restaurants mit jeweils 18 Punkten und drei Hauben ausgezeichnet: Neu an der Spitze ist die „Anna-Stuben” im Grödnerhof in St. Ulrich, bestätigt wurde das Restaurant „St. Hubertus” von Norbert Niederkofler. 17 Punkte und eben­falls drei Hauben erhält, wie bereits 2009, die “Trenkerstube” in Dorf Tirol. 21 Betriebe wurden mit zwei Hauben und 39 mit einer Haube ausgezeichnet. Insgesamt erlangten 63 von den 81 gelisteten Restaurants eine Haube. Der „Gault Millau Südtirol 2010″ (ISBN 978-88-8266-607-1) ist im Athesia Verlag erschienen und zum Preis von 7,00 Euro im Buchhandel erhältlich.

Die Südtiroler Weine erzielten auch in diesem Jahr sehr gute Bewertungen in der Ausgabe 2010 des wichtigsten Weinführers Italiens, dem „I Vini d’Italia” von Gambero Rosso & Slow Food. 24 Weine aus Südtirol wurden prämiert: 19 Weißweine, drei Rotweine und zwei Süßweine. Neben den autochthonen Sorten Lagrein und Gewürztraminer konnten sich unter den Spitzenweinen Riesling, Weißburgunder, Sauvignon oder Sylvaner behaupten. Italienweit glänzt Südtirol mit der höchsten Anzahl an ausgezeichneten Weinen im Verhältnis zu seiner geringen Weinanbaufläche, die lediglich 0,7 Prozent der gesamtitalienischen Anbaufläche ausmacht. Insgesamt wurden im „I Vini d’Italia” 391 Weine prämiert; Südtiroler Weine machen davon rund sechs Prozent aus. Spitzenreiter für ganz Italien ist der Südtiroler Gewürztraminer Terminum Spätlese 2007 der Kellerei Tramin. Als einziger Wein überzeugte er alle sechs bekannten Weinführer des Landes (Duemilavini, Gambero Rosso, L’Espresso, Luca Maroni, Vini Buoni d’Italia/Touring Club und Veronelli).

Traditionelles Traubenfest in Meran – Südtirol Wein

(Meran) Mit dem traditionellen Traubenfest erwartet Südtirolurlauber wieder ein ganz besonderes Ereignis. Anlass dieses beliebten Volksfestes, das jedes Jahr am dritten Wochenende im Oktober stattfindet, ist der Abschluss der Traubenernte. So geht es in diesem Jahr in Meran vom 16. bis 18. Oktober an drei Tagen recht ausgelassen zu. An zahlreichen Ständen in der Innenstadt wird typisch Südtiroler Kunsthandwerk angeboten, und auch für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Die Törggelesaison hat begonnen, ein für diesen Landstrich typischer Brauch, die nun reifen Kastanien und den neuen Wein mit einer kräftigen Jause zu probieren: Speck, würziger Almkäse und Schüttelbrot. Der bunte Bauernmarkt am Samstagvormittag ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Musikalische Unterhaltung versprechen verschiedene Kappellen mit ihren flotten Rhythmen.
Absoluter Höhepunkt des Festes ist der Umzug am Sonntagnachmittag mit aufwändig geschmückten Festwagen, zahlreichen Musikkappellen, Spielmanns- und Fanfarenzügen und farbenprächtigen Trachten.
Weitere Informationen: Kurverwaltung Meran, Freiheitsstraße 45, Meran, Tel. 0039 – 0473 – 272 000 oder im Internet unter:
www.suedtirol-it.com/meran/traubenfest.htm

Hotel Am Sonneck – Ihr 3 Sterne Hotel in Algund bei Meran

Erleben Sie in unserem Hotel Algund traumhaften Ferien inmitten der Obstwiesen. Wir bieten Ihnen jeglichen Komfort eines 3 Sterne Hotels sowie einen einzigartigen Panoramablick auf die nur 10 Minuten entfernte Kurstadt Meran. Umrahmt von der traumhaften Bergkulisse der Texelgruppe verwöhnen wir Sie bereits zum Frühstück mit einem reichhaltigen Buffet zubereitet mit heimischen Produkten, frischen Fruchtsäften, Müsliecke sowie eine große Auswahl an Wurst- und Käsesorten von den umliegenden Bergbauernhöfen. Unsere liebevoll eingerichteten Zimmer & Suiten sind mit allem Komfort ausgestattet und bieten Ihnen einen traumhaften Blick auf das Bergpanorama der Texelgruppe sowie die Kurstadt Meran.

Museen und Nahverkehr auf einer Karte – Südtirol Urlaub

Südtiroler museumobil Card verbindet Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln mit Eintritt in Museen

Vom Archäologiemuseum in Bozen zum Touriseum in Meran, vom Jagd- und Fischereimuseum auf Schloss Wolfsthurn bis zum Museum Ladin im Schloss Ciastel de Tor: Ab dem 01. August 2009 ermöglicht die neue museumobil Card Südtirol-Besuchern die unbegrenzte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und gewährt gleichzeitig Eintritt indie Museen Südtirols.
Die Karte, die sich gleichermaßen an Kulturfreunde und Familien richtet, gibt es als 3- oder 7-Tages-Karte zum Preis von 16 bzw. 22 Euro. Für Kinder zwischen sechs und 12 Jahren gibt es museumobil Junior für 8 bzw. 11 Euro. Wie bereits die Mobilcard berechtigt die museumobil Card ihren Inhaber zur Nutzung sämtlicher Buslinien, der Bahn in Südtirol, der Seilbahnen Meransen, Jenesien, Mölten, Vöran und Ritten, der Rittner Trambahn und der Standseilbahn auf die Mendel.

Zusätzlich ermöglicht sie jedem Karteninhaber einmalig kostenfreien Eintritt in eine Vielzahl Museen. Darunter sind das Archäologiemuseum in Bozen mit der „Ötzi”-Mumie, das Museion, Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das Museum Ladin mit seiner Ausstellung zur Geschichte Ladiniens oder das Touriseum auf Schloss Trauttmansdorff bei Meran.

Erhältlich ist die museumobil Card ab Anfang August 2009 bei den teilnehmenden Museen und allen Verkaufsstellen der Mobilcard.

[ad#adsense-30]