paul66 Oktober 13th, 2007
Meran hat sich zu einem charmanten Städtchen der Kontraste für unterschiedlichste Geschmäcker entwickelt:
Traditionelle Bauernhöfe bieten hier genauso Unterkunft wie moderne Designhotels. Der Latte Macchiato schmeckt im Strassen – Cafe ebenso gut wie die hausgemachten Knödel auf einer der zahlreichen Almhütten oberhalb der Stadt. Eine bunte Mischung aus Boutiqen und traditionellen Geschäften laden zum Shoppen ein, die Berge zum Wandern. So gegensätzlich wie die Natur sind die Bewohner der Region: mal mediterran südlich, mal alpin nördlich. Die Region rund um Meran ist traditionsverbunden und innovativ zugleich. Der Besucher sollte sich einlassen, auf die Gegensätze Merans und seiner Umgebung.
Entlang der Passer – der mitten durch die Stadt verlaufende Fluss – laden sonnige Promenaden zum kulturellen Spaziergang ein: links die unweigerlich an die Sissi-Filme erinnernde Belle-Epoque-Architektur des Kurhauses, rechts die avantgardistische und von Palmen umrahmte Fassade der Therme Meran (das Interieur wurde von Matteo Thun gestaltet) und im Hintergr nd – aber stets zum Greifen nahe – der Naturpark Texelgruppe.
Meran ist K&K, Meran ist Design, Meran ist alpin und Meran ist mediterran. So kontrastreich wie die Region selber, so kontrastreich sind auch die Besucher Merans und
Umgebung: ob Familie oder Single, jung oder alt, Aktiv-, Kultur oder Genussurlauber – hier sind Feriengäste in Ihrem Element.
Sportlich Aktive kommen in Meran und ganz besonders in den umliegenden Tälern ganzjährig auf ihre Kosten. Die Voraussetzungen für Trekking und Nordic Walking sind ebenso gegeben, wie fürs Wandern, Mountainbiken und Ski- nd Snowboard fahren. Und das Beste daran: Mit immerhin 300 Sonnentagen im Jahr wird jede Aktivität in Meran zu einem rundum strahlenden Vergnügen. Das Schnalstal – Fundstelle des Ötzi, Mann aus dem Eis – lockt als erstes archäologisches Aktivmuseum, dem ArcheParc, das alpine Passeiertal bietet Angeln, Reiten, Klettern und sogar 18-Loch-Golfen -das Abenteuer „Natur“ pur. Das besonders ursprüngliche ltental lädt mit seinen traditionsreichen Höfen zur Entdeckung Südtirols ein: natürlich, urig und beinahe unberührt.
In punkto Kultur weht ebenfalls ein frischer Wind durch Meran und die anliegenden Täler: hochkarätige Jazzfestivals, Weltmusik auf Schloss Trauttmansdorff oder die Meraner Musikwochen mit Größen wie Stardirigent Sir John Eliot Gardiner, Nigel Kennedy oder Bobby McFerrinzeichnen das kulturelle Leben Merans aus. „Der Große Preis von Meran“
lockt neben Liebhabern des Pferderennsports Celebrities und VIPs in die Region.
Guten Appetito! Klar kennt die ganze Welt die berühmten Südtiroler Schupfnudeln – köstlich seit eh und je. Aber schon mal Gersten – Tagliatelle mit Safran und Waldpilzen gegessen? Selbst die Gastronomie in und um Meran präsentiert sich kontrastreich: So selbstverständlich, wie die MeranerSpeisekarten nach wie vor rustikale und traditionelle Hausmannskost präsentieren, trifft diese hier aber neuerdings auch auf modern interpretierte Sterne-Cuisine. Die Symbiose von mediterraner und alpiner Kochkultur
bringt zudem ein überraschend vielseitiges Geschmacksspektrum hervor – dass das bestens harmoniert, zeigen die vielen internationalen Preise, Hauben und Sterne der zahlreichen Restaurants in Meran und Umgebung.
Ob Speckbrettl, Käsenocken oder Risotto mit Latschenkieferpesto – feine Gaumen finden im Meraner Land ihr Labsal. Bei so viel Kulinarik, darf ein edler Tropfen natürlich nicht fehlen. Auf den sonnigen Hügeln um Meran gedeihen neben Merlot, Sauvignon und Co auch drei einheimische Südtiroler Rebsorten: edler Lagrein, aromatischer Gewürztraminer und leichter Vernatsch, der übrigens ausgezeichnet zu sommerlich, mediterranen Gerichten passt. Tipp: das „Merano International Wine Festival“ und
„VinoCulti“ sind alljährlich im November die wichtigsten Höhepunkte für Weinliebhaber!
Weitere Infos:
Internet: http:www.meranerland.com
Tags: Meran,
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